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Hallo Freunde

Hallo Freunde,

"as time goes by" und der Flieder ist erstaunlicherweise immer noch in voller Blüte. Das liegt an den ausgiebigen Eisheiligen und der Kalten Sophie in diesem Jahr. Wenn ihr mich fragt, können sie sich wirklich nun zurückziehen. "Ich will den Sommer" oder wenigstens noch einen schönen Rest-Frühling.

Die Welt spielt verrückt, nicht nur die Finanzwelt, auch die, in der die Musik stattfindet. Die Vielseitigkeit, die Kunst spannend macht, findet sich in der Medienwelt leider nur ganz am Rande. Aber es gibt sie. Der Schatz muss immer wieder gehoben werden. Meine Kollegen und ich üben uns darin, unsere Schätze während unserer Konzerte zu heben. So waren wir z. B. am 01.05.2010 in Erfurt im "DasDie". Ein schönes Konzert. Frank Skulme schrieb mir: "In der Tat haben Sie vor einer Woche die Bretterbude in Erfurt ,zum Brennen' gebracht." Das freut ein Künstlerherz, denn das war unsere Absicht. Unterstützt werden wir dabei dadurch, dass das "Glückslied" gerade auf Platz 7 der Airplaycharts-Liste rangiert. Es ist erstaunlich, noch nie hatte ich von einer CD fünf Airplay-Erfolge in den Top-Ten in zwei Jahren. Um so mehr fragt man sich, warum Radio und Fernsehen so wenig miteinander zu tun haben. Was Radio mag, interessiert TV kaum. Schade eigentlich!

Aber die Fernsehsendung "Zimmer Frei!" gab mir vor kurzem die Möglichkeit, in ihre WG aufgenommen zu werden. 75 % der Studiozuschauer waren dafür. Das wird nicht jedem zuteil. Es machte Spaß mit Frau Westermann und Herrn Alsmann über Gotthilf Fischer und die Welt zu rätseln. Nur die Tonqualität beim Singen machte mich nicht wirklich glücklich. Aber das Glück geht ja bekanntlich eigene Wege. Die Atmosphäre im WDR-Team war ausgesprochen freundlich. Vielen Dank auf diesem Weg.

Eine Produktion, die im Januar mit mir aufgezeichnet wurde, "Das perfekte Promi-Dinner", ist noch nicht ausgestrahlt worden. Vermutlich liegt es am Schnee, den wir im Januar hatten, der im Sommer für den Fernsehzuschauer befremdlich wirken könnte. Also gehe ich davon aus, dass unser Dinner erst im Spätherbst zu sehen sein wird. Wir verstanden uns gut, Rolf Scheider, Xenia Seeberg, Martin Kesici und ich. Bin gespannt, was Vox daraus zusammenschneidert.

Was gibt es Neues?

Meine Bandbesetzung ändert sich in Kürze. Wir proben für unsere Sommer-Open-Air-Konzerte. Felix Lehrmann am Schlagzeug wird ab Juni mit uns aufspielen. Heiko Jung wandelt zurzeit auf anderen Pfaden. Felix ist der Sohn meines ehemaligen Kollegen und langjährigen Gitarristen Michael Lehrmann. Er rannte  schon als Fünfjähriger im Backstagebereich meiner Konzert herum. Zwischen unseren Soundchecks übte er sich an seinem zukünftigen Instrument. So entsteht Musikernachwuchs. Felix gehört bereits zu den Besten. "as time goes by". Wir werden nun einige Konzerte gemeinsam spielen und freuen uns darauf. Heiko wird - was unser Wunsch wäre - uns wieder unterstützen, wenn Felix woanders die Welt erobert. Kommt vorbei, die Konzert-Termine sind in meiner Webseite nachzulesen.


Nächstes Jahr stehe ich 40 Jahre auf der Bühne. Dabei zähle ich die ersten Schritte nicht mit. Aus diesem Anlass treffe ich gemeinsam mit meinem Management "Starmusik" Gerd Leimert und meinen Kollegen die Vorbereitungen. Eine CD-Produktion ist auch geplant. Näheres werde ich aber erst später berichten.

Natürlich gibt es auch noch die Konzertlesungen "Über die Liebe und andere Unzulänglichkeiten" mit Karin Düwel. Im Sommer sind die Theater geschlossen, deshalb beginnt die Spielzeit für solche Vorstellungen erst wieder ab Herbst. Also bitte im Internet nachschaun, die Termine werden immer
aktualisiert.

Ich hoffe, nichts vergessen zu haben und wünsche uns ein bisschen Sommer und Glück für uns alle, das wir nur wie im Glückslied erkennen müssen: "Auch wenn es regnet, regnet, in mir ist Sonnenschein"


In diesem Sinne,
herzliche Grüße
eure
Veronika Fischer

 
Abschiedsbrief an Franz Bartzsch
Lieber Franz,

du hast uns früh verlassen!

Wie viele schöne Kompositonen hättest du uns noch geben können?
Mein ganzes musikalisches Leben ist mit dir verknüpft!
Es begann in den 70ern. Ich sprach dich an bei "Lift", deiner damaligen Band in der DDR (bis 1973). "Wind trägt alle Worte fort" war dein erster Hit. Ich war beeindruckt und versuchte dich für mich zu gewinnen, für eine eigene Band. Du hattest Lust, weil ich gerade den "Blues" mit Panta Rhei erfolgreich in den Medien hatte. So verbandelten wir uns. 1974 legten wir los. Ein halbes Jahr probten und erarbeiteten wir Eigenes, Neues. Es entstanden die ersten großen Hits, die mich bis heute zeitlos begleiten: "Guten Tag" aus dem Film "Hostess", "Blues von der letzten Gelegenheit", "Klavier im Fluß", "Auf der Wiese", "Sommernachtsball" und  "...daß ich eine Schneeflocke wär".
1975 war unser Jahr! Ungeheuer viele Konzerte folgten. Ich konnte es kaum fassen, du warst voller Ideen. Die Band und ich taten unseres dazu, wir tanzten auf dem Hochseil!
 
Nach zweijähriger Pause, in der wir uns nicht grün waren - du hattest inzwischen deine Band "4 PS" und ich meine - taten wir uns 1978 erneut zusammen. Wir waren so gut wie nie, waren reif für die Welt.
Aber da war die Mauer! Nachdem wir unsere Musik in alle sozialistischen Länder getragen hatten, drehten wir uns im Kreis. Der Westen war weit und kannte uns nicht.
 
Du bliebst nach einem Konzert in West-Berlin. Ich war schwer getroffen, aber das Leben ging weiter.
Ein halbes Jahr später folgte ich dir, von da an machte jeder Seines. Wir mussten uns neu orientieren in einer neuen Welt mit neuen Regeln.
Du schriebst Filmmusiken und komponiertest für viele Kollegen.
Trotzdem verloren wir uns nicht aus den Augen. Es entstanden für mich neue Hits wie: "Ich will den Sommer", später "Lied vom Schnee", "Ein Winter ist mir widerfahr'n" und das letzte: "Luftballonlied". Lieder, die ich sehr liebe.
 
Lieber Franz, es war immer etwas Besonderes, mit dir über Gott und die Welt zu reden, ein Gläschen Wein zu trinken, um letztendlich bei der Musik zu landen und am Ende vielleicht doch ein Lied oder ein Projekt noch einmal gemeinsam anzugehn. Du hast bedauert, dass es in Deutschland für nationale Musiker so schwer war und ist. Darüber sprachst du oft. So war es offenbar auch manchmal für dich.
Aber wer deine Musik entdeckte oder endeckt, der liebt sie.
 
So bleiben uns deine zeitlosen und genialen Lieder, dafür liebe ich dich!
 
Ich werde sie noch ein Stück weiter tragen, danke Franz!
 
Deine Veronika "Vroni"
 
Neujahrsgruß

Hallo Freunde meiner Musik ,

ich möchte nicht versäumen Euch allen ein erfolgreiches und glückliches Neues Jahr 2010 zu wünschen. Möge es ein gutes Jahr für uns alle auf diesem Planeten werden !

Eure Veronika Fischer

 
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